Geschichte des Forex Devisenhandel
Forex Handel wurde in den letzten Jahren mit steigender Nachfrage zum meist bevorzugtes Anlageinstrument.
Wie hat das begonnen?
Das am Anfang durch die Regierung auf einem Metall gedrucktes Geld übergab seinen Platz im Mittelalter zum Papiergeld und wegen seiner Gebräuchlichkeit hat er heute noch seine Gültigkeit.Vor dem ersten Weltkrieg hatten mehrere Zentralbanken ihr Geld auf das Gold indiziert. Aber es begann seine Nachteile zu zeigen . Während die Wirtschaft sich stärkte, die Nachfrage nach Geld weniger wurde und die Zinsprozente stiegen und die Wirtschaft im Ausmass der Rezession langsamer wurde, musste die Zentralbank bis seine Reserven ausgehen, ihr Geld unterstützen.
Somit die Nachfrage auf das Geld für die Wirtschaft wieder stieg, die Zinsprozente sanken, die Wirtschaft die Erholungsphase hinter sich hatte und für die internationale Ländern das sehr verlockend war, die irrsinnig Gold indiziert hatten, sanken die Rohstoffpreise. In dem Fall war die Zentralbank für die Länder nicht mehr notwendig, die Gold-Devisen Reserven für das Land in eigenen Händen hatte und somit fingen die Banken an Gold ohne Gegenwartung vom Geld zu drucken. Nach dem Drucken von grosser Menge Geld ohne Gegenwartung vom Gold zeigten sich hohe İnflationen und politische İnstabilitäten.
Durch die Weltwirtschaftskrise und im Jahr 1931 wegen Sinkung der Goldpreise, hat der Forex Markt eine grosse Rezession erlebt. Von 1931 bis 1973 hat der Forex Markt grosse Veränderungen gemacht. Diese Veränderungen haben auch die größeren Wirtschaften betroffen und in diesem Zeitraum waren die die Spekulationen sehr unwichtig.
Um nationale Zinsprozente zu verschonen für Währungsstabilität zu beschaffen, wurden für Devisen Handel Massnahmen genommen.
Nach dem zweiten Weltkrieg, iniative der Vereinigten Staaten, wurde das Bretton-Woods-Abkommen im Juni 1944 unterzeichnet. Die Konferenz fand in Bretton Woods in New Hampshire statt und wurde basierend auf Dollar eine Währungsordnung abgemacht. Nach dem neuen System werden alle Länder ihre Währung in Gold oder Dollar indizieren und es werden für alle Waehrungen gleiche Wechselkurse gelten. Für alle Währungen wurden 1%, für besondere Fälle bis zu 10% Schwank Recht gegeben. Wenn diese Schwankungen auch nicht reichen sollten, muss man von İMF eine Genehmigung haben. Somit durften die Länder für eine Abwertung des eigenes Geldes nicht berechtigt sein.
- Die Verwendung von offiziellen Währungsreserven der Vorperiode des Eigentums an einer ausländischen Währung
- Verschuldung an den IMF, gesichert von Fremdwährung oder indiziert auf eigene Währung
- Verkauf von Gold in ein anderes Land mit eigener Währung
Das Breton-Woods System geriet in den 60’er Jahren wegen der Handlungen der nationalen Volkswirtschaften in verschiedene Richtungen, unter Druck. Es wurde versucht das System für lange Zeit zu Ausführen aber am Anfang des 70’er Jahres lösten sich Probleme aus und durch eine Verkündigung der Präsident der Vereingiten Staaten, Nixon, offiziell beendet wurde. Der U. S. Dollar konnte aufgrund der Haushalts-und Handelsdefizit nicht mehr als Reservewährung genutzt werden.
Die Geburt des Devisenhandelstransaktionen:
Mit dem Ende des Bretton-Woods-Abkommen im Jahr 1971 wechselte man zu einem frei schwankenden Wechselkurs und somit wurde die Geburt des Devisenhandel Markt vollgebracht.
Diese Entwicklung stellte die internationale Firmen, die entsprechend ihre eigene Geschäfte im Handelsmarkt führten und mit eigenem Geld hohes Gewinn durch Wechseln der Einheiten der fremden Währungen machten, zufrieden.
Eine Schwankung von einer Währung auf eine andere Währung kann auf das Gewinn oder den Verlust dieser Firmen mitwirken.
İm Jahr 1979 hat die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft ein neues System der festen Wechselkurse mit der Grundlage des Europäischen Währungssystems, entwickelt. İm Jahr 1991 erschien der Vertrag von Maastricht mit der Suche nach europäischen Währungsstabilität. Das Ziel des Vetrags war nicht nur die Anschaffung des Geldwertstabilitäts zu leisten sondern in die gemeinsame Währung, in den Euro zu wechseln. London hat sich davon ferngehalten. İm Jahr 1980 war im EURO/DOLLAR Markt der entscheidender Punkt, dass die Britische Banken im globalen Finanz Bereich um ihren Platz zu sichern, als eine alternative für das Pound, Dollar auf den Markt heraus gebracht haben.